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» Vöhrenbacher Bläserjugend feiert auf einem echten Schloss (Quelle: Südkurier 28.06.2017)
06.10.2017 - 17:23 geschrieben von Svenja Fink
Die Jugendlichen logieren in der Ortenau standesgemäß und geben im Europapark ein Platzkonzert.












Vöhrenbach – Die Bläserjugend Vöhrenbach feierte ihr 15-jähriges Bestehen mit einem viertägigen Ausflug auf Schloss Ortenberg in der Ortenau. Neben Spiel, Spaß und gemeinschaftlichen Aktivitäten im Schloss waren die 35 Jungmusiker im Europa-Park Rust, gaben dort ein Platzkonzert und genossen eine mehrstündige Kanufahrt auf der Alten Elz im Rheintal.

Schon bei der Anfahrt war das imposante, am Rande des Tals liegende Schloss mit all seinen Türmen und Zinnen von weitem zu sehen. Nach der Ankunft und Quartierverteilung wurde das Schloss aus der Nähe erkundet. Da aber auch die Musik nicht zu kurz kommen sollte, bildete eine zweistündige Probe den Abschluss des Abends.

Viel Freizeit und ein Platzkonzert standen im Euroapark auf dem Programm. Das Platzkonzert fand bei schönem Wetter im Musikpavillon des Parks statt, direkt neben dem großen Aussichtsturm. Hier unterhielt die Bläserjugend die zahlreichen Zuhörer eine Stunde lang mit ihrer Musik und freute sich über die positive Resonanz des Publikums. Danach verbrachten die Jugendlichen den Rest des Tages in kleinen Grüppchen im Park. Dank des herrlichen Wetters wurde die Rückfahrt kurzfristig von 18 auf 20 Uhr verschoben.

Am dritten Tag des Ausflugs ging nach Riegel am Kaiserstuhl. Von hier aus startete eine 13 Kilometer lange Kanufahrt auf der Alten Elz. In neun Booten zu je vier Personen wurde die Strecke in zwei Etappen zurückgelegt. Viele Musiker mussten feststellen, dass das Fahren eines Kanus einiges mehr an Kraft und Geschick erfordert als angenommen. Doch hatte man den Dreh erst einmal raus, boten sich viele Gelegenheiten, die wunderschöne Natur entlang des Flusses zu bestaunen. Auch das Wetter spielte mit: Bei sommerlichen Temperaturen kam auch der Spaß auf und im Wasser nicht zu kurz.

Am letzten Morgen hieß es dann auch schon wieder Gepäck packen und Zimmer räumen. Nach einem ausgiebigen Frühstück bot sich noch einmal die Zeit zur freien Verfügung für Spiele rund um das Schloss, ehe am späten Vormittag die Heimfahrt angetreten werden konnte.








» Hier gibt die Jugend den Ton an (Quelle: Schwabo 18.09.17)
06.10.2017 - 17:09 geschrieben von Svenja Fink











Vöhrenbach-Hammereisenbach. Nachdem am Samstagabend Brassklänge in der Hammereisenbacher Festhalle Trumpf waren, zeigten am zweiten Festtag der Bläserjugend Hammereisenbach drei Jugendkapellen ihr Können. Etwas zögerlich kamen die Gäste zum Frühschoppen, als die Jugendkapelle Furtwangen unter der Leitung von Bernhard Weisser aufspielte. Doch nach und nach bemerkte man, dass die heimische Küche doch kalt blieb und gegen 12.30 Uhr waren so gut wie alle Sitzplätze belegt. Die Schnitzel und Pommes wurden im Minutentakt serviert.

Nachdem die jungen Musiker aus Furtwangen mit viel Beifall verabschiedet worden waren, nahm die Bläserjugend Eisenbach auf der Bühne Platz. Dirigent Johannes Jarusch hatte seine Schützlinge gut vorbereitet und auch hier genossen die Zuhörer unterhaltsame Weisen. Den Abschluss des musikalischen Sonntages gestaltete die Bläserjugend Vöhrenbach mit Dirigent Julian Brugger. Etliche Fans waren natürlich mitgereist, was am Beifall und den Bravorufen nicht zu überhören war. Dabei hatten die Vöhrenbacher Musiker auch ein Geschenk. Vorsitzender Jens Mantel und Kassier Benjamin Dietz überreichten ein so genanntes Wikinger-Schach- Spiel an die beiden Vorsitzenden der Bläserjugend Hammereisenbach Katharina Mai und Mirjam Elsäßer. Doch nicht nur an die Musik hatte die Bläserjugend Hammereisenbach bei ihrem 15-jährigen Jubiläum gedacht. Auch das leibliche Wohl für die Besucher am Sonntag kam nicht zur kurz. Neben dem Mittagstisch wurden auch die selbstgebackenen Torten und Kuchen gelobt. Und wer dem Duft von frisch gebackenen Waffeln nicht widerstehen konnte, wurde von den Bläserjugendmitgliedern bestens bedient.

Was wurde in den letzten 15 Jahren alles gemacht? Dies hatte die Bläserjugend in zehn Fotoalben mit unvergesslichen Schnappschüssen festgehalten und im Flur ausgelegt. Mit Einbruch der Dämmerung gehörten dann auch die beiden Festtage, wo wieder viele Bilder geknipst wurden, zur Bläserjugendgeschichte. Katharina Mai und ihre Vereinsmitglieder zeigten sich restlos zufrieden, denn die guten Besucherzahlen unterstrichen, dass sich der Aufwand gelohnt hatte. Die Helfer vor und hinter der Theke hatten allerdings ein stressiges Wochenende und von der Vorsitzenden Mai gab es deshalb ein herzliches Dankeschön.


» Stadtkapelle auf Konzertreise an den Königssee (Quelle Schwabo 02.10.2017)
06.10.2017 - 17:05 geschrieben von Svenja Fink









Bei strahlendem Sonnenschein und guter Stimmung unternahm die Stadtkapelle Vöhrenbach eine Konzertreise nach Schönau am Königssee. Die Mitglieder der befreundeten Feuerwehrkapelle empfing die Gäste. Das gemeinsame Konzert im Rathaus als musikalische Begrüßung war ein Höhepunkt des ersten Tages. Am Folgetag ging es für die Musiker dann auf zur Stadtführung durch Salzburg mit Besuch des Rupertimarktes. Der Abend stand ganz im Zeichen der Freundschaft und die Mitglieder beider Vereine trafen sich in geselliger Runde. In den verbleibenden Stunden vor der Rückfahrt am Sonntag verweilten die Musiker am Königssee.


» Stadtkapelle Vöhrenbach mit musikalischem Feuerwerk (Südkurier 16.01.17)
20.01.2017 - 13:55 geschrieben von Svenja Fink












Die Stadtkapelle Vöhrenbach begeistert das Publikum beim Konzert und die Solisten werden von den Zuhörern regelrecht gefeiert.

Eine große Auswahl vom Klassiker bis zu zeitgenössischer anglo-amerikanischer Musik bot die Stadtkapelle Vöhrenbach unter Dirigent Bernd Brugger. Das zündende Feuerwerk gipfelte in der Lachnummer „Marschkonfetti“ mit Radetzky-Marsch bis Holzhackerbuam. Das Publikum war aus dem Häuschen.

Mit viel Information begleitete Ansagerin Monika Schätzle das vielseitige Programm, wobei mit „Tirol 1809“ ein geschichtliches Denkmal gesetzt wurde. Die dreisätzige Suite von Sepp Tanzer aus dem Jahre 1952 schilderte in teils dramatischen Bildern den Aufstand gegen die Franzosen, obwohl die Historie anders verlief, mit heimatlichen Gesängen, dem protestantischen Choral „Wach auf, du deutsches Land“ und der „Marseillaise“. Mit einem grandiosen Finale wurde der Sieg gefeiert.

„Feuert los“, oder „Blaze Away“, ist einer der bekanntesten amerikanischen Konzertmärsche von „Abe“ Holzmann. In einer Bearbeitung von Siegfried Rundel wurde er preußisch-schmissig musiziert. Der Abend wurde mit „Music for a Solemnity“ in der Festhalle mit schmetternden Fanfaren eröffnet. Das Werk von Jan de Haan, das von zum Kirchgang rufenden Trommeln sowie Klängen von John Williams (Star Wars) angeregt wurde, unterstrich den festlichen Rahmen des Konzertes. Auch Musical war angesagt, das mit Ausschnitten aus „Miss Saigon“ in Szene gesetzt wurde. Exotische Stimmung, Hitze, Sehnsucht, Kriegsgeschehen, Hoffnung und Trauer kamen eindrucksvoll an – fehlte nur noch der Helikopter. Gelungen war die dynamisch, harmonisch und rhythmisch gerundete Wiedergabe.

In den zweiten Konzertteil wurde mit der Alvamar-Overture von James Barnes eingestiegen, ein gigantisches und mit üppigem Themenmaterial versehenes Konzertstück. Mit Filmmusiken wurde an Sean Connery erinnert. Er war Star sowohl in „The Rock – Fels der Entscheidung“ als auch in „James Bond 007“. Mit Supersound wurden geheimdienstliche Vorgänge um die legendäre Gefangeneninsel Alcatraz genau so lebendig wie das James-Bond-Thema oder „All time high“, „For your eyes only“ und „Goldfinger“.

Im Arrangement von Kaas van der Woude wurden Pop-Titel wie „Africa“, „Rosanna“ und „Stop loving you“ der amerikanischen Band „Toto“ geboten. Zugaben wurden lautstark gefordert.

Mit „Sing, sing, sing“ wurde gezeigt, was für Klasse-Solisten aufgeboten werden können, darunter der Vorsitzende Ferdinand Möller mit seiner swingenden Klarinette – der Saal tobte.

Als verjüngtes Blasorchester mit einem Durchschnittsalter von 29 Jahren stellte sich die Stadtkapelle Vöhrenbach vor. 19 Damen und 36 Herren gehören dazu. Die Jüngste ist 13, der älteste Musiker 78 Jahre alt. Um den Fortbestand braucht man sich keine Sorgen zu machen, denn der Nachwuchs wird besonders gefördert. Gedankt wurde allen Mitwirkenden, dem TTC und FC für die Bewirtung und besonders dem Förderverein Luisenhaus, der die neuen Uniformen sponserte. Christine Großmann bekam dafür einen hübschen Blumenstrauß. Analog der „Elphi“ begrüßte Bürgermeister Robert Strumberger Akteure und Gäste in der „Bregharmonie“. Angesichts der dramatischen politischen Vorkommnisse des Jahres 2016 forderte er Stolz und Zufriedenheit für das in Vöhrenbach Erreichte ein und wünschte ein glückliches, gesundes, neues Jahr.


» Stadtkapelle würdigt treue Mitglieder (Südkurier 10.03.2016)
07.04.2016 - 11:03 geschrieben von Svenja Fink








Der Vorsitzende der Stadtkapelle Vöhrenbach, Ferdinand Möller, ehrte bei der Hauptversammlung aktive sowie passive Mitglieder für ihre Treue zum Verein. Für fünf Jahre waren dies Caroline und Nadine Feuerstein, die nicht nur durch ihr aktives Mitwirken bei der Stadtkapelle den Verein unterstützen, sondern auch in der Bläserjugend im Vorstandsteam tätig sind. Außerdem sind sie im Gruppenunterricht eine große Unterstützung für die Jugendausbilder.

Für 30 Jahre passive Mitgliedschaft wurde Edeltraud Winker geehrt, die durch ihren Mann Manfred zur Musikerfamilie der Stadtkapelle gehört. Wolfgang Heizmann und Joachim Rombach wurden ebenfalls für ihre passive Mitgliedschaft über 30 Jahre ausgezeichnet.

Peter Primuth freute sich über die Ehrung für 25 Jahre aktive oder 40 Jahre passive Mitgliedschaft. „Er ist nicht nur ein guter Musiker und unterstützt uns bei den Senfonikern, es steckt auch ein begnadeter Schauspieler in ihm“, sagte Ferdinand Möller und steckte ihm die Ehrungsnadel an.

An Ewald Kaspereit und Hugo Bammert, die beide nicht anwesend waren, wird diese Ehrung nachgereicht. Ebenso auch an Walter Blessing und Rudolf Hirt. Sie wurden für ihre 50-jährige passive Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt.


» Musiker zeigen tollen Zusammenhalt (Schwarzwälder-Bote 07.03.2016)
07.04.2016 - 10:59 geschrieben von Svenja Fink












Jugendarbeitals wichtigstes Element kennzeichnet die Stadtkapelle Vöhrenbach.
Und die ist hierbei ausgesprochen erfolgreich.

Die Mitglieder der Stadtkapelle Vöhrenbach beschlossen bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hirschen in Langenbach ein musikalisch anspruchsvolles und kontaktfreudiges Jahr, so Vorsitzender Ferdinand Möller. Mit 107 Antritten kamen die Musiker im 198. Vereinsjahr, vor allem in den Monaten Juni und Juli an ihre Grenzen. Die 47 aktiven Mitglieder seien somit im Durchschnitt jeden dritten Tag für den Verein im Einsatz. Die Jugendlichen, die der Bläserjugend und Stadtkapelle angehören sogar jeden zweiten, erläuterte die geschäftsführende Vorsitzende Nicole Brugger. Da könne man auch ein Auge zudrücken, dass der Probenbesuch im vergangenen Jahr um einen Prozentpunkt auf 80 Prozent gesunken sei.

Die Höhepunkte des vergangenen Jahres waren das ausverkaufte Jahreskonzert im Januar, das Kirchenkonzert mit den Gästen vom Zürichsee im Juni und die musikalische Umrahmung zur Feier der Städtepartnerschaft mit Morteau im Juli.

Dies bestätigte auch der musikalische Leiter der Stadtkapelle, Bernd Brugger. "Glück im Unglück hatten wir beim Vatertagshock in Langenbach, der trotz großem Sturm am Vorabend stattfinden konnte", erzählte der Vorsitzende und dankte vor allem der Feuerwehr und einigen Nachbarn, die halfen das sturmgeschädigte Zelt in kleinerem Umfang wieder aufzubauen.

"Wichtigstes Element unseres Vereins ist und bleibt die Jugendarbeit. Im Gegensatz zu anderen Vereine haben wir bisher keine Probleme mit dem Nachwuchs", erklärte Ferdinand Möller, der selbst in der Jugendarbeit aktiv ist. Dies sei vor allem der tollen Arbeit der Jugendausbilder zu verdanken, der Bläserjugend mit der ehemaligen Dirigentin Natascha Singer und dem Vorstandsteam der Bläserjugend. Von den zehn Kindern, die bei der Schnupperprobe im letzten Jahr teilgenommen haben, seien acht mittlerweile in der Ausbildung.

Bürgermeisterstellvertreterin Gunda Kleiser war von der engen Bindung der Mitglieder zum Verein beeindruckt. "Nur so ist ein solcher Einsatz möglich", sagte sie in ihrer Ansprache und dankte allen Musikern für ihre Bemühungen, das musikalische Leben in Vöhrenbach zu bereichern.

Bei den Wahlen wurden die geschäftsführende Vorsitzende Nicole Brugger, die Schriftführerin Annika Matt und die Inventarverwalterin Gisela Schrenk einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer unterstützt Roland Schwörer aus Reihen der aktiven Mitglieder und Oliver Schrenk von passiver Seite das Vorstandsteam. Andreas Möller wurde zum aktiven Kassenprüfer gewählt.


» Hubert Grieshaber ist Ehrenmitglied der Stadtkapelle (Quelle Südkurier 14.01.2016)
04.03.2016 - 14:30 geschrieben von Svenja Fink








Nachwuchsmusiker erhalten Leistungsabzeichen

Einen Ehrungsmarathon kündigte Vorsitzender Ferdinand Möller kurz vor der Pause beim Jahreskonzert der Stadtkapelle Vöhrenbach an. Eine ganze Reihe aktiver Musiker konnte im Rahmen des Konzertes ausgezeichnet werden. Das begann beim Nachwuchs: Kim Schrenk, Verena Winterhalder und Eva Sickinger hatten das Leistungsabzeichen für Jungmusiker in Silber abgelegt und erhielten nun ihre Ehrennadel und Urkunde. Dabei gab es viel Lob für Melanie Möller: Erst vor vier Jahren hatte sie selbst das Leistungsabzeichen in Silber errungen und es nun übernommen, die drei jungen Musiker auf diese anspruchsvolle Prüfung vorzubereiten.

Glückwünsche gab es auch für Tobias Winter, der mit Erfolg den Dirigenten-Lehrgang des Blasmusikverbandes an der Akademie in Staufen absolviert hat. Nach diesem erfolgreichen Abschluss hat er nun auch schon die Leitung des Musikvereins Hammereisenbach übernommen. Trotzdem, darauf ist Ferdinand Möller besonders stolz, bleibt er der Stadtkapelle als aktiver Musiker treu und unterstützt sie unter anderem als Vizedirigent.

Einen weiteren aktiven Musiker konnte Ferdinand Möller noch ehren: Hubert Grieshaber musiziert seit 30 Jahren in der Stadtkapelle Vöhrenbach und wurde dafür zum Ehrenmitglied ernannt.
Die weiteren Ehrungen übernahm der Präsident des Blasmusikverbandes Schwarzwald-Baar Heinrich Glunz, der das Konzert in Vöhrenbach als ein „Klangerlebnis der Extraklasse“ bezeichnete. Er konnte Otmar Dilger für 60 Jahre, Thomas King für 40 Jahre und Manfred Dotter für 25 Jahre als aktive Musiker auszeichnen. Ferdinand Möller gratulierte ebenfalls den drei Geehrten und stellte noch ihre musikalische Laufbahn vor. Als Ehrungsmarsch spielte die Stadtkapelle dann den Marsch Hoch Heidecksburg, wobei der neu geprüfte Dirigent Tobias Winter die musikalische Leitung übernahm.


» Gekonnt von Ouvertüre bis Filmmusik (Quelle Südkurier 12.01.2016)
04.03.2016 - 14:27 geschrieben von Svenja Fink












Stadtkapelle Vöhrenbach zeigt riesige Bandbreite. Durchschnittsalter freut den Vorsitzenden.

Aus allen Nähten platzte die Vöhrenbacher Festhalle: Die Stadtkapelle Vöhrenbach hatte zu ihrem Jahreskonzert eingeladen. Bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste zeigte sich Vorsitzender Ferdinand Möller „außerordentlich erfreut, ein so volles Haus zu haben. Damit haben wir nicht gerechnet“. Eine ganze Reihe von Ehrengästen konnte er begrüßen, so Bürgermeister Robert Strumberger wie auch die ehemalige Bundestagsabgeordnete Christa Lörcher und zwei Blasmusik-Präsidenten Heinrich Glunz vom Blasmusikverband Schwarzwald-Baar sowie Markus Kleiser vom Blasmusikverband Hochschwarzwald.

Stolz war Ferdinand Möller auf das junge Durchschnittsalter der Kapelle von 28 Jahren. Insgesamt, so erläuterte Moderatorin Monika Schätzle, besteht die Kapelle aktuell aus 54 Musikern, wobei Otmar Dilger mit 77 Jahren der älteste und Eva Sickinger mit 13 Jahren die jüngste Musikerin auf der Bühne sind.

Außerdem war das Konzert für drei Nachwuchsmusiker das erste Jahreskonzert. Seit September hatten die Musiker unter der Leitung von Bernd Brugger intensiv geprobt. Dabei hatte Brugger ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt. Es waren vornehmlich große, vielseitige Werke, die hier erklangen. Das begann gleich mit der Eröffnung der Olympia-Fanfare von Los Angeles (1984) von John Williams. Hier waren schon die Vorfreude und die Euphorie zu diesem wichtigen sportlichen Ereignis spürbar.
Ein beliebter Komponist und sein tolles Werk folgten dann mit der „Ouvertüre für ein neues Zeitalter“ von Jan de Haan. Besonders gelungen war ein Querschnitt durch das Musical „Elisabeth“. Dieses vielschichtige, dramatische Werk war sicher einer der Höhepunkte dieses Konzertabends und forderte von den Musikern viel ab. Nach einer Fantasie-Ouvertüre über ein Abenteuer in Persien folgte im zweiten Teil eine musikalische Aufarbeitung der Klimaerwärmung: „Schmelzenden Riesen“ will das Schicksal der Gletscher darstellen bis zum Klagelied über ihr Schmelzen.

Wiederum ausdrucksstark war die Filmmusik zum „Polar Express“. Einen ganz anderen Charakter hatte anschließend der Konzertmarsch „Furchtlos und treu“ von Julius Fucik anlässlich dessen 100. Todesjahr. Zum Abschluss des Konzertes folgten noch einmal drei Höhepunkte.

Eine Spezialität der Vöhrenbacher Musiker sind die Bigbandklänge. Sie erinnerten an Benny Goodman, dem man mit zahlreichen Soli aus dem Orchester huldigte. Mitreißend waren die schwungvollen Erinnerungen an viele Musiktitel von Udo Jürgens. Ein Höhepunkt schließlich war dann „Choral und Rock out“ von Ted Huggens. Ein klassischer Choral-Charakter wechselte mit rockigen Abschnitten. Hier war ganz besonders Solist Georg Winker am Schlagzeug gefordert. Im letzten Teil des Werkes begeisterte er noch mit einem von ihm selbst zusammengestellten Solo.

Nach diesem gelungenen Konzert zeigte sich das Publikum begeistert. Erst nach zwei Zugaben, einer Revue mit den „Blues Brothers“ und „Music“ von John Miles, durften die Musiker von der Bühne gehen.


» Luisenhof besucht (Quelle Südkurier 24.12.2015)
04.03.2016 - 14:22 geschrieben von Svenja Fink










Die Stadtkapelle Vöhrenbach hat die Seniorenresidenz Luisenhof besucht. Mit dabei waren die beiden Nikoläuse, Volker Herdtweck und Peter Oswald, die mit ihren Fahrrädern von Rheinfelden nach Vöhrenbach kamen.
Die Bewohner wurden mit einem kleinen Geschenk und schönen weihnachtlichen Liedern überrascht.


» Konzert am Luisenhof (Quelle Südkurier 28.07.2015)
24.08.2015 - 13:42 geschrieben von Svenja Fink











Die Stadtkapelle Vöhrenbach dürfte eines der heißesten Konzerte gespielt haben. Als am Freitagabend um 18.30 Uhr Dirigent Bernd Brugger vor dem Luisenhof den Taktstock zum Start des Platzkonzertes hob, zeigte das Thermometer an der Hauswand sage und schreibe 50 Grad in der prallen Sonne.

Mit Sonnenbrille uniformiert zeigten die Musiker aber trotzdem keine Schwäche. Flotte Märsche, temperamentvolle Polkas und Popmelodien erklangen im hochsommerlichen Abend und die Zuhörer, hauptsächlich Bewohner des Luisenhofes, spendeten reichlich Applaus.